Über 150 Gäste feierten die Eröffnung

Montenegro – bei Sabina

Wirtin Sabina Kalender mit dem Ehepaar Frehsdorf

Wirtin Sabina Kalender mit dem Ehepaar Frehsdorf

„Endlich ist es soweit!“ sagt Sabina Kalender, Wirtin des neu eröffneten Restaurants “Montenegro – bei Sabina“. Damit spricht sie sehr vielen Bönningstedtern aus dem Herzen. Nach langem Hin- und Her, was mit den maroden “Bürgerstuben“ passieren soll und umfangreichen Renovierungsarbeiten, an die sich extreme Terminverzögerungen seitens der zuständigen Behörden anschlossen, konnte jetzt endlich die Eröffnung gefeiert werden. Und wie!
Über 150 Gäste aus Bönningstedt, Ellerbek, Hasloh und den umliegenden Gemeinden da. Politiker, Sportler, Vertreter der verschiedenen Vereine, ortsansässige Gastronomen und Freunde des Hauses. „Dank Sabina, Miki und Familie Frehsdorf haben wir hier wieder eine Begegnungsstätte im Zentrum“, sagte Bönningstedts Bürgermeister Peter Liske in seiner Ansprache. Investor Dirk Frehsdorf, gemeinsam mit seinem Vater Hilmar neuer Eigentümer des Gebäudes, sagte: „Wir freuen uns, dass die ehemaligen Bürgerstuben nun in neuem Glanz erstrahlen.“ In der Tat – die Räumlichkeiten sind nicht wiederzuerkennen – alles ist hell und freundlich eingerichtet. Gemütliches Licht sorgt für eine entspannte Atmosphäre. Wirtin Sabina dankte allen für ihr Kommen und eröffnete das Buffet. Neben Antipasti und Tomatensuppe gab es Salate, verschiedene Fleischgerichte, Gemüse und Dessert. Mediterrane Leckereien eben. Ganz so, wie auch die Speisekarte sich zeigt: Da findet sich neben einem Garnelensalat die Pizza Sophia Loren und der Klassiker Tiramisu. „Es tut mir leid, dass nicht alle Interessierten zur Eröffnung einen Platz reservieren konnten, aber wir freuen uns schon darauf, unsere Gäste in Zukunft zu verwöhnen“, sagte Sabina. Ihr Vater Miki betreibt seit vielen Jahren in Hasloh die Gaststätte Montenegro – bei Miki und ist besonders für Sportler eine feste Institution. Er sagte: „Die Karte bei Sabina wird außerdem stets durch saisonale Gerichte wie Spargel oder Muscheln ergänzt.“
Während der Eröffnungsfeier schlemmten sich die Gäste durch das Buffet, genossen die kühlen Getränke und klönten bis spät in den Abend. Endlich ist sie wieder da – die Begegnungsstätte für Jung und Alt in Bönningstedt. aw

Ein Kommentar

  1. Moin, Moin
    pflegt der Hamburger in den Raum zu rufen 🙂

    Ich bin ein langjähriger und überzeugter Gast der Familie Kalender!
    Alles hörte sich gut an und Sabina und ihr Vater steckten viel Arbeit, Zeit und Geld in
    den neuen Start „Montenegro bei Sabina“!

    Die Gastfreundlichkeit, das Essen, das Ambiente und die Preise können nicht besser sein!

    Inzwischen komme ich aber zu der Überzeugung, das die Gemeinde, der Bürgermeister und/oder der
    Sportverein etwas gegen diese Neueröffnung hat und die Familie nicht unterstützt! 🙁
    „Miki“ setzte seine Hoffnung auf die kleinen Snacks und die Getränke bei den Sportveranstaltungen!
    Warum klappt es nicht? Wer verhindert diese Existenzgrundlage?
    Gibt es Neider, Konkurrenten oder sogar Personen die „geschmiert“ werden?

    Liebe Gemeindemitglieder und sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich hoffe Sie alle entscheiden sich
    für das „Montenegro bei Sabina“!

    Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung
    Mit freundlichen Grüßen
    Henri Jaß

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